Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

KIRCHBERG. Radtouristen an beiden Donauufern kennen die Raststellen vermutlich schon, die an das römische Erbe in Oberösterreich erinnern. Ein solcher Rastplatz wurde jetzt auch in der Exlau eröffnet.

  1 / 2   v.l.: Donau-Vorsitzender Friedrich Bernhofer, TV-Obmann Erich Aumüller, Künstler Miguel Horn, BAUAkademie-Geschäftsführer Harald Kopececk, Waltraud und Anton Kaindlbinder, Bgm. Franz Hofer, Bgm. a.D. Heinrich Pusch, Vizebgm. Johann Höglinger Foto: WGD Donau OÖ Tourismus GmbH

Das 20-jährige Jubiläum des Donauradweg-Abschnitttes Obermühl-Untermühl nahmen Kirchbergs Bürgermeister Franz Hofer, Donau-Vorsitzender Friedrich Bernhofer und der Geschäftsführer der BAUAkademie OÖ, Harald Kopecek zum Anlass, um im Rahmen einer Rad-Sternfahrt den 15. Römer-Rastplatz zu eröffnen.

20 Rastplätze bis 2018

Bis 2018 - bis die Landesausstellung in Enns und entlang der Donau bis Passau stattfindet - wollen Oberösterreichs Bau-Lehrlinge etwa 20 solcher Rastplätze entlang des internationalen Donauradweges errichten, an denen römische Themen vermittelt werden. Beim neuen Rastplatz in Kirchberg im Ortsteil Exlau wird auf das Thema „Roms berühmte Feinde“ eingegangen. Informationen über die Standort-Gemeinde und den Donauradweg sind ebenfalls nachzulesen. Dazu kommt eine fünf Meter lange Rastbank in Beton und Stein und einem befestigten Boden aus Donau-Kieselsteinen. Die Architektur lehnt sich an Gestaltungselemente der Römerzeit an.

Im Laufe der nächsten Jahre soll der gesamte Donau-Limes von Regensburg bis zum Schwarzen Meer auch UNESCO-Welt-Kulturerbe werden.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden