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HINTERSTODER. Am Freitag, 3. September, kam ein 67-Jähriger mit seinem Paragleiter ins Trudeln. Er stürzte laut Polizeibericht aus einer Höhe von etwa 150 Metern ab – und blieb unverletzt.

Paragleiter fliegen über dem Toten Gebirge (Foto: Sophie Kepplinger (Archivfoto))
Paragleiter fliegen über dem Toten Gebirge (Foto: Sophie Kepplinger (Archivfoto))

Am 3. September unternahm ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf vom Weststartplatz des Fluggebietes Höss in Hinterstoder einen Paragleiterflug. Auf Grund der guten Thermik konnte er mit seinem Fluggerät einen Streckenflug über das Tote Gebirge machen. Gegen 14.30 Uhr befand sich der Mann im Rückflug Richtung des Landeplatzes Hinterstoder unweit des Geislitzkogels, als plötzlich der Schirm auf Grund einer Windscherung komplett „klappte“. Als sich der Schirm wieder öffnete, kam es laut Polizeibericht zu einem einseitigen Leinenverhänger, der das Fluggerät ins Trudeln brachte. So stürzte der Mann unkontrolliert aus einer Höhe von etwa 150 Meter in das dortige Waldstück ab. Der Pilot blieb mit seinem Schirm unverletzt in den Baumwipfeln hängen, von wo ihn die Einsatzkräfte der Bergrettung und Alpinpolizei rasch befreien konnten.


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