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KLAUS AN DER PYHRNBAHN. Nach einem schweren Lkw-Auffahrunfall auf der A9 Pyhrnautobahn bei St. Pankraz war die Fahrtrichtung Graz am Montagnachmittag rund drei Stunden gesperrt. Drei Feuerwehren standen im Einsatz, größere Verletzungen durch eine Einklemmung wurden zunächst nicht gemeldet.

  1 / 7   Die Bergung eines beschädigten LKW-Sattelzugs nach dem Auffahrunfall auf der A9 Pyhrnautobahn bei St. Pankraz (Fotocredit: laumat/Matthias Lauber)
Auf der A9 Pyhrnautobahn hat sich am Montagnachmittag bei St. Pankraz im Bezirk Kirchdorf an der Krems ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Lkw-Sattelzügen ereignet. Nach ersten Informationen fuhr ein Sattelkraftfahrzeug offenbar auf einen vorausfahrenden Lkw auf. Die Einsatzkräfte von drei Feuerwehren wurden zur Personenrettung nach einem Lkw-Unfall auf die Autobahn in Fahrtrichtung Graz alarmiert. Der Zusammenstoß passierte zwischen dem Tunnel Spering und dem Tunnel Falkenstein. Die genaue Ursache war vorerst noch unklar. Der auffahrende Lastwagen wurde bei dem Unfall erheblich beschädigt. Laut ersten Angaben war jedoch offenbar niemand schwer eingeklemmt. Für die Bergung musste ein Lkw-Bergedienst angefordert werden. Das beschädigte Fahrzeug wurde abtransportiert. Die Pyhrnautobahn war zwischen Klaus an der Pyhrnbahn und St. Pankraz in Richtung Graz knapp drei Stunden lang nicht befahrbar. Der Verkehr wurde bei Klaus an der Pyhrnbahn abgeleitet und über die B138 Pyhrnpass Straße zur Anschlussstelle St. Pankraz umgeleitet. Vor der Ableitung bildete sich ein erheblicher Rückstau.

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