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KREMSMÜNSTER. Bei einem Forstunfall ist am Dienstagnachmittag (2. Juni) ein Holzrückewagen umgestürzt, wodurch eine Person zwischen Anhänger und Traktor im Beinbereich eingeklemmt wurde. Die Feuerwehr befreite den Verletzten, der anschließend ins Krankenhaus gebracht wurde.

  1 / 10   Der Notarzthubschrauber „Martin 3“ bei dem Forstunfall in Kremsmünster auf einem Feld gelandet (Fotocredit: Team Fotokerschi)

Am Dienstagnachmittag (2. Juni) wurden die Feuerwehren Krühub, Kremsmünster und Irndorf gegen 15.50 Uhr zu einem schweren Forstunfall nach Kremsmünster im Bezirk Kirchdorf an der Krems alarmiert.

Das Einsatzstichwort lautete „Person unter Fahrzeug-Maschine“. Nach ersten Informationen war ein Holzrückewagen aus noch ungeklärter Ursache gekippt. Eine Person geriet dabei mit den Beinen zwischen den Rückewagen und den Traktor und konnte sich nicht mehr selbst befreien.

Die Einsatzkräfte stabilisierten zunächst das Gespann, um ein weiteres Abrutschen oder Verrutschen zu verhindern. Danach wurde die technische Rettung vorbereitet. Mit einer Seilwinde konnten die Feuerwehrkräfte den Rückewagen kontrolliert bewegen und sichern. So gelang es, die eingeklemmte Person aus der Zwangslage zu retten.

Der Rettungsdienst versorgte den Verletzten parallel dazu an der Einsatzstelle. Da das Ausmaß der Verletzungen anfangs nicht klar war, wurde auch der Notarzthubschrauber „Martin 3“ angefordert. Er landete in der Nähe, ein Abtransport per Hubschrauber war aber nicht erforderlich.

Der Patient wurde nach der Erstversorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Im Einsatz standen die Feuerwehren Krühub, Kremsmünster und Irndorf sowie Rettungsdienst und Polizei.


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