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KIRCHDORF AN DER KREMS. In der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf ist eine Ausstellung zur Kultur- und Naturgeschichte der Nationalpark Kalkalpen Region zu sehen. Gezeigt werden Funde und ihre Geschichte aus diesem Gebiet.

Holzarbeit im Gebiet des heutigen Nationalparks, Foto: Nationalpark O.Ö. Kalkalpen
  1 / 2   Holzarbeit im Gebiet des heutigen Nationalparks, Foto: Nationalpark O.Ö. Kalkalpen

Das Gebiet des heutigen Nationalparks Kalkalpen war über Jahrhunderte Lebensgrundlage von Holzknechten, Flößern, Köhlern, Bergknappen und Sennerinnen. Überreste mächtiger Klausbauwerke, ehemaliger Almhütten oder verlassene Bergwerksstollen zeugen von dieser Zeit. Seit der Gründung des Nationalparks im Jahr 1997 entwickelt sich das Gebiet im Seng­sengebirge und Reichraminger Hintergebirge zur letzten großen Waldwildnis Österreichs mit einer enormen Artenvielfalt. Diese Geschichte ist in der Ausstellung des Nationalparks Kalkalpen „Funde erzählen“ vom 24. Februar bis 18. März in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf zu besichtigen. Angemeldete Gruppen werden von einem Nationalpark-Ranger durch die Ausstellung geführt (Tel.: 07582/685-65302 oder per E-Mail an augustine.eglauer@ooe.gv.at).


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