Musikerin Anna Mabo bringt Gitarren- und Mundharmonika-Klänge in die Hildegard
KIRCHDORF AN DER KREMS. In Wien ist Anna Mabo schon ein Star, so saß sie auch schon bei Dirk Stermann und Christoph Grissemann in der ORF-Sendung „Willkommen Österreich“. Am Mittwoch, 20. März, um 20 Uhr kommen „Anna Mabo & die Buben“ ins Bar-Café Hildegard in Kirchdorf (freiwilliger Musikbeitrag).

Anna Mabo veröffentlichte bisher drei Alben beim Label BaderMoldenRecordings. Am 37. Donauinselfest 2020 hatte sie einen Auftritt, 2021 eröffnete sie das Popfest. 2023 schrieb sie einen Song für das Neujahrskonzert und kuratierte gemeinsam mit dem Elektromusiker Dorian Concept das Popfest Wien.
Ernst Molden schreibt über ihr erstes Album: „Was Anna Mabo denkt und dichtet und singt, kommt wie ein Geschoß bei der Hörerin und beim Hörer an. Aber niemals geht solche Klarheit auf Kosten der Poesie: Die Songs nehmen Abzweigungen, legen falsche Spuren. Doch am Ende ist man das, was der Angelsachse zu aufgeklärt sagt: enlightened.“
Mabo schreibt Lieder auf der Gitarre und begleitet ihre Stücke bei Auftritten zusätzlich mit einer Mundharmonika. Ihre Lieder entstehen beim Verarbeiten von Erfahrungen und Erlebnissen. In manchen Fällen spielt sie in Begleitung der Band „Die Verzerrten“. Ihre Musik sei wie eine „Sammlung an Wienerliedern ohne Wiener – ein Abend beim Heurigen als Vibe, der sich dem Instagram-Blickwinkel verstellt“, wie Christoph Benkeser für mica Music Austria schreibt.
In ihrem dritten Album „Danke, gut“ thematisiert die Künstlerin die Beziehungen zwischen den Menschen innerhalb der Gesellschaft, Einsamkeit und Freundschaft. Ihre Texte handeln von Mut und den Menschen, die es zum Mutig-Sein braucht.


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