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Kirchdorf. Statt inflationärer Handyselfies, haben sich Kirchdorfer Gymnasiastinnen an einemlangsam mit Ton modellierten Selbstporträt versucht und stellen die gelungenen Relieftafeln undeinen Videomitschnitt in den Auslagen der Kirchdorfer Geschäfte aus.

Die Kirchdorfer Gymnasiasten nahmen eifrig am künstlerischen Schulprojekt teil.
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Seit wann gibt es jedoch Selbstporträts und woher kommt die Lust sich zu verewigen? Das waren die Fragen, die im Vorfeld der künstlerischen Schulaktion „Dazugeben und Wegnehmen, „slow selfies“ von der Workshopleiterin Gabriele Gruber-Gisler theoretisch angesprochen wurden, bevor sich die Schüler ans Werk machten. Die Oberfläche eines Gesichtes ist wie eine Landschaft, mit Höhen und Tiefen, und es wird durch das sukzessive Dazugeben von kleinen Tonportionen aufgebaut. Eine langsame, aber spannende und zudem fordernde Sache, wie die Schülern der 6a feststellten.

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