17. Internationaler Tag der Jugend: Das beschäftigt die neue Generation
BEZIRK. Zur Förderung der Jugend und des Austauschs mit ihr haben die Vereinten Nationen 1999 beschlossen, den 12. August ab dem Jahr 2000 zum Internationalen Jugendtag zu erklären. Tips sprach mit einem Kirchdorfer Jugendberater.

Robert Sluga arbeitet beim Jugendservice und ist der hiesigen Jugendgeneration deshalb sehr nah. Bei dieser Beratungsstelle können sich Jugendliche zu unterschiedlichsten Themen Rat und Hilfe suchen.
Hilfe und Beratung
Auch wenn heutzutage das Internet die Eigenrecherche erleichtert, ersetzt das Beratungsstellen noch lange nicht. „Es herrscht meist einfach nur mehr Vorwissen und es wird nach Details zu gewissen Themen gefragt“, erzählt Sluga. Zum Thema Auslandsjahr werden die Berater oft angefragt. Ob nach der Matura, während der Schulzeit, als Praktikum oder als freiwilliges Jahr ist hierbei egal. Durch Angebote wie Eurasmus ist dies für die Heranwachsenden viel einfacher als noch vor ein paar Jahren. Aber auch Fragen zum Zivildienst, zum Bundesheer oder zur Ausbildung erreichen den Jugendserviceberater oft, weil die Jugendlichen manche Informationen online nicht finden.
Gefahren des Internets
Auch Eltern informieren sich beim Jugendservice zu Online Themen, um ihren Kindern auch etwas näher zu sein. „Viele Jugendliche unterschätzen die Gefahr die vom Internet ausgeht“, so Robert Sluga. Einmal hochgeladen ist eine Information oder ein Foto so gut wie nicht mehr aus dem Netz heraus zu bekommen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden