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KIRCHDORF AN DER KREMS. Am Abend vor Allerheiligen gab es einen Ansturm auf die Pfarrkirche Kirchdorf.

Der Andrang zur "Nacht der 1000 Lichter" in Kirchdorf war groß. Foto: Jack Haijes
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Vor der Kirche standen die Leute Schlange, damit sie in Grüppchen den Lichterweg in Ruhe gehen konnten. Die Menschen kamen nicht nur von der Umgebung, sondern auch von anderen Bezirken zur Nacht der 1000 Lichter. Über 1000 Lichter führte ein Weg durch die Kirche, über ein Labyrinth im Freien, zum Friedhof und anschließend zum Ausklang beim Pfarrheim.

Verschiedenste Symbole

„1000 Lichter – 1000 Bilder“ unter diesem Thema zeigten die Stationen, welche Gottesbilder es gibt und stellten die Frage, welches Bild von Gott man selbst hat. Ein Elefant, den jeder auf einer anderen Stelle berührt, symbolisierte, dass jeder Gott anders sieht. Fußspuren im Sand veranschaulichten das Bild, dass Gott immer da ist.

Im Chorraum konnte man im Kerzenschein entspannen. Hängematte, Liegestühle und Polster luden zum Ruhen ein. Die Taizé-Lieder, die im Feierraum gesungen wurden, erklangen in der gesamten Kirche.


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