Verbesserung der Park- und Verkehrssituation in Kirchdorf
KIRCHDORF AN DER KREMS. Mit dem Konzept „Nahmobilität“ möchte die Stadtgemeinde Kirchdorf die Verkehrssituation in der Bezirkshauptstadt verbessern.

„Nahmobilität“ versucht bessere Querungshilfen über die B138 und den Ausbau des Radwegenetzes zu schaffen. Insbesondere das Umfeld des Bahnhofes.
Verkehr Garnisonstraße
Für die Garnisonstraße ist für Frühjahr 2019 eine Rechtsabbiegespur geplant. Diese ist deshalb notwendig, weil der Verkehr aus der Garnisonstraße durch den Neubau der Bezirkshauptmannschaft und dem Bau des Dienstleistungszentrum sowie der Wohnungen zunehmen wird. Bedingt durch die vielen Einpendler ist die Parkplatzsituation in Kirchdorf derzeit nicht optimal.
Parkdauer auf 180 Minuten erhöht
So wurde auf Wunsch der Handelsbetriebe im Zentrum in den Kurzparkzonen beim Pflichtschulzentrum und beim ehemaligen KEZ die Parkdauer auf 180 Minuten erhöht, um den Kunden ein gemütlicheres Einkaufen in Kirchdorf zu ermöglichen.
Park-and-Ride-Anlage
Zusätzlich hat das Stadtkonzept Kirchdorf versucht, die lang leerstehende Parkgarage zu füllen. Das Vorhaben ist aber an den Preisvorstellungen des Besitzers gescheitert. Nicht gescheitert ist das Projekt, eine Park-and-Ride-Anlage am Areal des Bahnhofes zu errichten. Die finanziellen Voraussetzungen sind bereits geklärt.


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