Aktion für den Klimaschutz in der Kirchdorfer Fußgängerzone
KIRCHDORF AN DER KREMS. Mit einem Wecker, der kurz vor 12 Uhr anzeigt und verdorrtem, trockenen Boden, der weiter zu bewirtschaften versucht wird sowie vertrocknenden Pflanzen machten einige Engagierte aus dem Kremstal auf die Notwendigkeit für den Klimaschutz aktiv zu werden aufmerksam.

In der Fußgängerzone in Kirchdorf wurden Flyer und Handzettel verteilt, die auf die Eintragungswoche für das Klimavolksbegehren von 22. bis 29. Juni hinwiesen. Die Eintragung ist online per Handysignatur unter www.klimavolksbegehren.at und auf jedem Gemeindeamt möglich.
Klimafreundliches Handeln und Wirtschaften
„Ich war erstaunt, was im Zuge der Corona-Krise alles möglich war. Auch für Klimaschutzmaßnahmen sollte es ein Budget geben und Projekte im Nachhaltigkeitsbereich sollten gefördert werden. Ich halte es für sinnvoll, über einen Bürgerbeteiligungsprozess die Bürger einzubinden“, erklärt Eva Seebacher aus Schlierbach: „Mit dem Klimavolksbegehren möchten wir erreichen, dass klimafreundliches Handeln und Wirtschaften leichter und leistbar wird und die Politik dafür auch Rahmenbedingungen schafft, unabhängig davon aus welchen Parteien unsere Regierung gerade besteht.“
Die Engagierten der Aktion zum Klimavolksbegehren haben im Rahmen der DorfUni 2.0 zusammengefunden.


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16.06.2020 20:36
22.-29.6 Eintragungswoche Klimavolksbegeheren
Wir spüren die Auswirkungen der Klimakrise schon jetzt! Unsere Gletscher verschwinden, unsere Äcker und Wälder vertrocknen, die Hitze belastet uns alle. Wir müssen Österreich vor drohenden Milliardenkosten, Artensterben und Gesundheitsgefahren bewahren. Unsere Kinder verdienen eine lebenswerte Heimat. Darum fordern wir (verfassungs-)gesetzliche Änderungen, die Klimaschutz auf allen Ebenen ermöglichen und leistbar machen. Hier die detaillierten Forderungen: https://klimavolksbegehren.at/forderungen/ In der Eintragungwoche kann das Klimavolksbegehren auf jedem Gemeinde-/Bezirksamt oder online per Handysignatur unterstützt werden.