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PETTENBACH. 14 im Vorstand aktive Landjugendmitglieder schlossen den „JUMP“ Lehrgang (Junge unfassbar motivierte Persönlichkeiten) der Landjugend erfolgreich ab. Darunter auch die Pettenbacherin Anna Tiefenthaler.

Anna Tiefenthaler schaffte am Almuferweg Sinnesstationen. (Foto: Landjugend)
Anna Tiefenthaler schaffte am Almuferweg Sinnesstationen. (Foto: Landjugend)

14 aktive Ortsgruppen-Mitglieder der Landjugend haben eine intensive Ausbildung hinter sich. Das Resultat nach 83 Unterrichtseinheiten, welche im Rahmen des LFI-Zertifikatslehrgangs „JUMP“ der Landjugend absolviert werden mussten, sind viele neue Erfahrungen, ein erfolgreich umgesetztes Projekt und zahlreiche neu geschlossene Freundschaften.

JUMP – Der LFI-Zertifikatslehrgang der Landjugend

Im Vorstand aktive Landjugendmitglieder haben jährlich die Möglichkeit diese Ausbildung zu starten. In drei Theoriemodulen, welche sich jeweils über ein Wochenende erstrecken, werden die Grundlagen der Landjugend, Teamarbeit, Projektmanagement, Öffentlichkeitsarbeit, Rhetorik und Konfliktmanagement zum Thema gemacht. Die Teilnehmer werden so nicht nur für die professionelle Leitung eines Projekts vorbereitet, sondern auch für eine erfolgreiche Tätigkeit in der Landjugend.

ALMSi – pumperlgsund geh a rund

Neben den drei Theoriemodulen ist die Umsetzung eines Projekts fester Bestandteil des Zertifikatlehrgangs JUMP. Auch wenn Corona einigen Teilnehmern bei der Umsetzung ihres Projekt Steine in den Weg legte, schafften es die Teilnehmer dennoch ihre kreativen Ideen in den Gemeinden umzusetzen und erfolgreich abzuschließen. Das Projektziel von Anna Tiefenthaler von der Landjugend Pettenbach war es, den bestehenden Almuferweg attraktiver zu gestalten. Mit ALMSi, bei welchem unter anderem abwechslungsreiche Stationen gebaut wurden, gelang dem Projektteam das auch.

Online-Abschlusspräsentationen

Die Anfang November gesetzten Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie hatten auch Einfluss auf die Abschlusspräsentationen der JUMP-Teilnehmer. So wurde kurzfristig entschieden, die Präsentationen online abzuhalten. „Die Teilnehmer sind mit der völlig ungewohnten Situation professionell umgegangen und haben sehr flexibel reagiert. Alle 14 haben der Jury tolle Präsentationen ihres JUMP-Projekts geboten und durch ihre Leistung überzeugt“, freut sich die stellvertretende Landesleiterin Klara Medisch.


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