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Mehr als 150 Spaziergänger forderten in Kirchdorf "Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit"

Susanne Winter, MA, 25.01.2021 10:12

KIRCHDORF AN DER KREMS. Als „Spaziergang für Grundrechte, Freiheit und Selbstbestimmung“ wurde der erste Corona-Spaziergang in Kirchdorf angekündigt. Laut Polizei marschierten rund 150 bis 200 Teilnehmer mit.

Spaziergang in Kirchdorf (Foto: Bert Walter Ulbrich)
  1 / 2   Spaziergang in Kirchdorf (Foto: Bert Walter Ulbrich)

Am Samstag, 23. Jänner, versammelten sich die Bürger das erste Mal am Rathausplatz in Kirchdorf, um einen gemeinsamen Spaziergang zu starten. Sie marschierten Richtung Krankenhaus, weiter zum Freibad und Altenheim, vorbei an der Volksschule und zurück zum Ausgangspunkt. Begleitet wurden sie von mehreren Polizeibeamten, die auf die Einhaltung der Maskenpflicht und den Abstand achteten. Laut Polizei, wurden 19 der 150 bis 200 Teilnehmer wegen der Nichteinhaltung des Mindestabstandes beziehungsweise des Nichtverwendens der MNS-Maske angezeigt.

Solche friedlichen Spaziergänge, wie sie derzeit in vielen Regionen Österreichs stattfinden, richten sich gegen die Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie und sollen auf die Wahrung der Grundrechte und auf die persönliche Freiheit hinweisen.


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