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KREMSMÜNSTER. Edeltraud Guggi, Ortsvorsitzende des Pensionistenverbandes Kremsmünster, schrieb ihre Lesermeinung zur örtlichen Verteilung der Covid-19-Teststationen.

Symbolfoto: Vlad Antonov/shutterstock.com
Symbolfoto: Vlad Antonov/shutterstock.com

Nach den teilweisen Lockerungen ab 8. Feber, welche verschärfende Begleitmaßnahmen vorsehen, muss ich mich im Sinne der älteren Generation zu Wort melden.

Es ist richtig und wichtig, dass sich alle Menschen mit Masken, Abstand und Hygiene schützen.

Schon in der Vergangenheit wurden Covid19-Tests an mehreren Orten im Bezirk Kirchdorf angeboten. Jetzt wurden drei Gemeinden neu fixiert, nämlich Kirchdorf, Micheldorf und Windischgarsten. Kirchdorf und Micheldorf liegen nur rund zwei Kilometer auseinander. Der nördliche Teil des Bezirkes ist ein sogenannter „weißer Fleck“.

Dabei handelt es sich um die einwohnerstarken Gemeinden Kremsmünster, Ried/Traunkreis und Wartberg/Krems. Für viele, besonders ältere Menschen stellt die Anfahrt zur Testung eine Hürde dar, die sie oftmals ohne fremde Hilfe nicht überwinden können. Daher wird häufig auf den Test verzichtet, was nicht im Interesse der Allgemeinheit ist. Auch nicht im Interesse der Betroffenen. 

Namens vieler älterer Menschen aus dem genannten Raum richte ich an die zuständigen Stellen beim Land OÖ und im Bezirk Kirchdorf die Bitte, bei den Teststationen nachzubessern. Es sollten ja alle Bewohner des Bezirkes etwa die gleichen Voraussetzungen geboten bekommen.

von Edeltraud Guggi aus Kremsmünster


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