GoFishnet-Gründer erholt sich nach Operation in Kremsmünster
KREMSMÜNSTER. Dem Gründer des GoFishnet Project in Kenia, Gordon Nyabade, ging es gesundheitlich nicht gut. Durch viel Unterstützung aus dem Bezirk Kirchdorf ist es nun gelungen, dass er in Österreich operiert werden konnte und er sich derzeit in Kremsmünster erholt.

Die lebensnotwendige Operation war in Kenia die vergangenen sieben Monate, trotz mehrmaliger Anläufe, nicht möglich. Auch die OP, die für 24. Juni geplant war, wurde aufgrund von Corona wieder abgesagt. Der Weg in Kenia war verschlossen, aber in Österreich tat sich etwas auf. Durch das riesige Engagement der Ärztin, Gunda Baumgartl, aus Salzburg wurde es möglich, dass Gordon Nyabade am 19. Juli kostenlos im Landesklinikum Salzburg erfolgreich operiert wurde.
Viel Unterstützung erhalten
„Gordon geht es den Umständen entsprechend sehr gut und er erholt sich zurzeit im Stift Kremsmünster und er ist noch bis 19. August im Lande. Er freut sich über Besuche und Ausflüge, solange er es gemütlich angehen kann und es nicht zu viel wird“, berichtet Irmgard Edelbauer-Huber aus Kremsmünster, die Obfrau des Vereines „Fishnet – für Kinder in Afrika“: „So viele Menschen haben dazu beigetragen, dass Gordon wieder auf dem Weg zur Besserung ist. Vielen herzlichen Dank an jeden. Für jede Spende, für die Organisation, für die offenen Türen, die Unterkünfte, für die Unterstützung direkt für Gordon, für die Fahrten, für jedes gute Wort und jede Ermutigung.“


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