Friedenslicht-Marathon in Molln: Alle laufen für Lukas aus Leonstein
MOLLN/LEONSTEIN. Das Organisationsteam des 19. Friedenslichtmarathons für Licht ins Dunkel Molln ist bestens motiviert. Trotz Lockdown und ungewissen Aussichten lassen sich die Helfer nicht unterkriegen.

„Die Spendenzusagen der Unternehmen sind bereits abgeschlossen und über alle private Spenden sind wir sehr dankbar“, berichten Renate und Manfred Rettenegger vom Organisationsteam. Ob überhaupt gemeinsam gelaufen werden kann, werde sich kurzfristig herausstellen. „Auf alle Fälle bringen wir das Friedenslicht in unsere Gemeinde“, betonen die beiden. Ein Alternativprogramm steht allerdings schon fest: Wie im vergangenen Jahr wird stellvertretend zum Lauf von der Steinwänd zum Corona-Friedenslichtlauf eingeladen. „Laufe, walke oder gehe wann und wo immer du willst und dein Ziel kann die Friedenslicht-Laterne beim Ortskreuz in Molln sein. Eine Spende als Laufeinsatz für Lukas anstelle von Punsch und Leckereien wäre eine großartige Geste“, so Renate und Manfred Rettenegger.
Hilfe für Lukas
Lukas aus Leonstein benötigt spezielle Therapien, die selbst bezahlt werden müssen. Nach einem schweren Verkehrsunfall mit anschließenden Komplikationen braucht er finanzielle Unterstützung, damit er seine begonnene Lehre fortsetzen kann. Jeder gespendete Euro kommt dem jungen Leonsteiner zugute. Spenden können bis zum 23. Dezember auf das Spendenkonto AT18 2032 0321 0465 0134 (Sparkasse Molln) eingezahlt werden.


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