Friedenslicht-Marathon in Molln: "Freundschaft sprengt alle Grenzen"
MOLLN. Der Friedenslicht-Marathon Molln ist in der letzten Etappe bevor das Friedenslicht in die Gemeinde gebracht wird. Ständig werden neben Sponsorbeträgen auch private Spenden auf das Spendenkonto für Lukas eingezahlt – unter anderem auch aus dem Kosovo.

„Unser Freund und Laufkollege Andreas Jungwirth ist zurzeit als Soldat im Kosovo Friedenseinsatz. Er hat seinen Kameraden dort von unserem Friedenslicht-Projekt erzählt, das gefiel der Truppe so gut, dass sofort ein großer Spendenbetrag zusammengelegt wurde“, berichten Renate und Manfred Rettenegger, die Organisatoren des Friedenslicht-Marathon in Molln. Kürzlich erhielten die beiden dann die erfreuliche Nachricht, dass das Spenden weiter geht: „Andreas hat von seinem Kommandanten die Erlaubnis erhalten, ein Wintersonnwendfeuer zu organisieren und das mit Bratwürstel, Maroni und heißen Getränken. Ganz nach unserer Tradition. Die freiwilligen Spenden davon werden unserem Friedensprojekt zugute kommen“, berichten Renate und Manfred Rettenegger. „Das macht Freude. Frieden hat viele Gesichter und die Akteure können alle sein. Andreas hat selber seit vielen Jahren ein Kosovo Hilfsprojekten laufen und hilft jetzt uns über alle Grenzen mit Soldaten aus verschiedenen Ländern. Das ist Weihnachten, das macht Frieden aus. Danke an Andreas Jungwirth für die Freundschaft.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden