Saison-Auftakt bei der Jännerrallye: Sigi Schwarz aus Steyrling erneut als Co-Pilot im Einsatz
KLAUS AN DER PYHRNBAHN/FREISTADT. Die Vorfreude in der österreichischen Rallye-Szene ist groß: Nach zwei Jahren unfreiwilliger Pause steht endlich wieder der extra frühe Saison-Auftakt mit der traditionellen Jännerrallye rund um die Bezirkshauptstadt Freistadt auf dem Programm. Für den Grazer Kris Rosenberger und seinen Co-Piloten Sigi Schwarz aus Steyrling (Gemeinde Klaus an der Pyhrnbahn) gibt es bei der 36. Internationalen Jännerrallye von 5. bis 7. Jänner Konkurrenz ohne Ende.

„Die Konkurrenz ist natürlich riesengroß, zudem sind da Einige dabei, die vom ersten Meter an den großen Hammer auspacken. Ich denke, wir gehen die Sache eher ruhig an und betrachten das Geschehen aus der zweiten Reihe“, sagt Kris Rosenberger. Vielleicht keine schlechte Taktik, denn ein zentraler Faktor, nämlich das Wetter, macht die Jännerrallye in diesem Jahr zu einem ganz speziellen Abenteuer. Rosenberger erklärt: „Normalerweise herrschen im Mühlviertel zu dieser Jahreszeit recht zuverlässig niedrige Temperaturen und es hat entweder viel Schnee und Eis, oder zumindest größtenteils vereiste Straßen. Dieses Jahr wird’s aber eher eine Asphaltrallye mit vereinzelt vereisten Stellen – das ist so heikel, da rechne ich mit vielen Ausfällen und bin sicher, dass mit risikoarmer Fahrweise mehr zu holen ist.“
Wie es dann tatsächlich auf den Sonderprüfungen aussieht, sehen die Piloten bei den offiziellen Besichtigungsfahrten. Bereits am Donnerstag, 5. Jänner, wird um 16 Uhr in Lasberg die erste Sonderprüfung gestartet. Bis zum Zieleinlauf am Samstag, 7. Jänner um 16 Uhr, müssen die Teams insgesamt 17 Sonderprüfungen über 168,05 Kilometer bewältigen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden