P. Christoph feiert Heimatprimiz in Molln
SEITENSTETTEN/MOLLN. Ende April wurde der gebürtige Mollner P. Christoph (Maximilian) Fischer im Stift Seitenstetten von Bischof Alois Schwarz zum Priester geweiht. Eine Woche später feierte P. Christoph in Molln seine Heimatprimiz.

Bischof Alois Schwarz weihte den gebürtigen Mollner P. Christoph (Maximilian) Fischer im Stift Seitenstetten zum Priester. In seiner Predigt betonte Bischof Alois, dass jeder neu geweihte Priester nicht nur Sakramente spenden wird, sondern durch die Priesterweihe selbst zum Sakrament wird. Ein großer Auftrag Gottes an seine Priester. Viele Freunde und Bekannte aus ganz Österreich feierten dieses Ereignis mit. Auch zwei Busse und viele einzelne Gäste aus Molln kamen nach Seitenstetten um mitzufeiern.
Heimatprimiz in Molln
Eine Woche später feierte P. Christoph in Molln seine Heimatprimiz. Eine freudige Angelegenheit für Molln, da die letzte Priesterweihe eines Mollners (P. Berthold Rosenegger) 56 Jahre zurück liegt. Schützenverein und Trachtenvereine, sowie zahlreiche Gäste aus Molln und Umgebung empfingen den neu geweihten Priester P. Christoph auf dem Kirchenplatz. Bürgermeister Andreas Rußmann begrüßte P. Christoph, Pfarrer Sebastian Schmidt übergab ihm das Primizgewand, das er als Geschenk von der Pfarre Molln erhielt. PGR-Obmann Armin Gruber überbrachte die Glückwünsche der Pfarrbevölkerung.
„Platzhalter“ für Christus in der Welt
Anschließend feierten Probst Markus vom Stift Reichersberg, Pfarrer Sebastian Schmidt und P. Raphael aus dem Stift Schlierbach gemeinsam mit P. Christoph die feierlich gestaltete Heilige Messe. P. Markus erinnerte P. Christoph in seiner Predigt daran, „Platzhalter“ für Christus in der Welt zu sein, damit man nicht auf ihn vergisst. Auch Worte des Hl. Augustinus „Für euch bin ich Priester, mit euch bin ich Christ“ gab er ihm mit auf den Weg.
Begleitet vom MV Molln zog die Feiergemeinde nach dem Gottesdienst zum Nationalparkzentrum, wo sich die Gäste zum Essen und einem gemütlichen Beisammensein einfanden. Den Abschluss der Feier bildete die Dankvesper mit anschließendem Primizsegen in der Kirche.


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