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STEINBACH AM ZIEHBERG. Die 24 geretteten Hühner, die traumatisiert und in einem schlechten gesundheitlichen Zustand in Ansfelden gefunden wurden, werden im Tierparadies Schabenreith in Steinbach am Ziehberg liebevoll gepflegt.

  1 / 5   Bewegungsfreiheit und frische Luft im Tierparadies Schabenreith (Foto: Tierparadies Schabenreith / Hofner)

In zu kleinen Käfigen gehalten, waren die 24 Hühner verwahrlost, verletzt und stark unterernährt, mit lediglich verschmutztem Wasser und schimmligem Futter als ihre Nahrungsquelle. Bei ihrer Ankunft im Tierparadies Schabenreith in Steinbach am Ziehberg wurden sie umgehend tierärztlich betreut und gepflegt.

Neubeginn im Tierparadies

Dank der liebevollen Pflege haben sich die Hühner bereits gut von ihrem traumatischen Erlebnis erholt. Sie sind mittlerweile fester Bestandteil der gefiederten Gemeinschaft im Tierparadies. Dort genießen sie die Freiheit, saubere Unterkünfte und qualitativ hochwertiges Futter.

Shamo-Hühner: Kämpfer mit sanfter Seele im Tierparadies

Bei den geretteten Hühnern handelt es sich vorwiegend um Shamo-Hühner. Shamo-Hühner, auch Japanische Kämpfer genannt, sind eine urtümliche Kampfhuhnrasse aus Thailand und wurden 1953 aus Japan nach Deutschland eingeführt. Die Rasse an sich ist jedoch viel älter. In Europa wurde dieses Huhn unter dem japanischen Namen Shamo bekannt, der so viel wie „Kampfhahn“ bedeutet.

Obwohl Shamo-Hühner oft als aggressiv beschrieben werden, zeigen sie sich im Tierparadies von einer gänzlich anderen Seite – sie sind ruhig und zutraulich.


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