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KIRCHDORF. Bis 2028 wird das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf im Rahmen des Masterplan drei generalsaniert. Die ersten Umbaumaßnahmen wurden bereits umgesetzt. Es werden sowohl die Patientenversorgung als auch die Arbeitsplätze modernisiert.

Der neu gestaltete Mitarbeiterspeisesaal (Foto: OÖG)
  1 / 5   Der neu gestaltete Mitarbeiterspeisesaal (Foto: OÖG)

Insgesamt rund 24 Millionen Euro werden in das Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum (PEK) Kirchdorf investiert. Auf rund 6.550 Quadratmetern werden seit Frühling 2022 mehrere Stationen, Ambulanzen und Verwaltungsbereiche neugestaltet. Fertiggestellt wurden seitdem der Umbau der Küche, die Sanierung des Altbaus im zweiten Obergeschoß sowie der Umbau des Mitarbeiterspeisesaals und des Kreißzimmers. Zudem erhielt der Bereich Remobilisation und Nachsorge neue Bettenkapazitäten.

Derzeit wird an den Stationen 6a, 6b und im Pfarrheim Kirchdorf gearbeitet. In der Bauphase befinden sich zudem die Sonderklasse-Station (SKL) und der Palliativbereich im sechsten Stock. Diese sollen im Herbst fertiggestellt sein. Die Inbetriebnahme ist mit Jänner 2025 geplant.

Bis Ende des Jahres ist die Einreichung der Baupläne für das Schnittbildzentrum geplant. Durch einen kompakten Zubau im Zentralröntgen wird ein Magnetresonanztomograph (MRT) realisiert.

Schule übersiedelt 2025

Für 2025 ist die Fertigstellung des Umbaus im Pfarrheim geplant. Anschließend übersiedelt die Gesundheits- und Krankenpflegeschule in diese Räumlichkeiten. Die Nutzung der freiwerdenden Räume ist noch nicht fixiert.

Im kommenden Jahr sollen zudem das Schnittbildzentrum erweitert und die Stationen 5b und 4b umgebaut werden. Im Jahr 2026 erfolgt der Umbau der Physikalischen Medizin und Rehabilitation im ersten Stock.

Der Umbau liegt sehr gut im Zeitplan. Während der gesamten Arbeiten konnte und kann der Betrieb fortgesetzt werden.


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