Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

KIRCHDORF AN DER KREMS. In den Gemeinden des Bezirkes Kirchdorf werden aktuell rund 500 Asylwerber betreut. Diese Aufgabe übernehmen neben den NGOs zahlreiche ehrenamtliche Helfer vor Ort. Diese Freiwilligen haben sich auf Gemeindeebene in sogenannten „Steuerungsgruppen“ organisiert und sind in allen Quartieren mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert.

40 Personen kamen zum zweiten Austauschtreffen nach Kirchdorf. Foto: ReKi Kirchdorf
  1 / 3   40 Personen kamen zum zweiten Austauschtreffen nach Kirchdorf. Foto: ReKi Kirchdorf

40 Personen kamen auf Einladung von Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf und Regionales Kompetenzzentrum für Integration und Diversität „ReKI“ Kirchdorf in die Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf. Bezirkshauptmann Dieter Goppold begrüßte die Anwesenden und führte in den Themenbereich „Asylquartiere“ ein. Es folgte ein Impulsreferat von Bettina Falzeder von Caritas für Menschen in Not zur Fragestellung „Asyl positiv – was nun?“. Sie informierte über die Lebenssituation der anerkannten Flüchtlinge und die Herausforderungen hinsichtlich deren Integration in die Lebenswelt der Gemeinden.

Im offenen Erfahrungsaustausch wurden unter anderem die Thematik des leistbaren Wohnraumes für Asylberechtigte sowie die Möglichkeiten eines konstruktiven Umgangs mit negativer Resonanz aus der Bevölkerung bzw. den Medien diskutiert. Das nächste Austauschtreffen wurde für Oktober 2016 vereinbart.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden