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BEZIRK KIRCHDORF. Auch wenn das Haushaltsbudget bei vielen Menschen knapper wird und Armut kein Randthema mehr ist: Die Hilfs- und Spendenbereitschaft ist geblieben. 

Anja Resch, Nicol Pleßnitzer, Friederike Öllinger, Christine Kendler, Daniel Resch (v.l.) (Foto: Rotes Kreuz Kirchdorf)

Wird man großzügiger wenn man selbst weniger hat? Diese Frage stellten sich die Mitarbeiter des Roten Kreuzes beim vergangenen Warensammeltag des Öfteren. „Viele Menschen sagten uns zwar im Gespräch, dass sie jetzt auch sehr gut kalkulieren müssen, um über die Runden zu kommen, aber trotzdem kaufte fast jeder ein Stück mehr und übergab es den Rotkreuz-Mitarbeitern vor dem Markt. Auch die Familie Anja und Daniel Resch überbrachte uns bereits zum wiederholten Male eine Warenspende die uns wirklich weiterhilft und zur Warenvielfalt im Markt beiträgt“, heißt es seitens der Bezirksstelle Kirchdorf.

Regale im Rotkreuz-Markt Kremsmünster wieder gut gefüllt

Mit den Spenden konnten die Regale und das Lager im Rotkreuz-Markt Kremsmünster wieder gut mit haltbaren Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs gefüllt werden. Viele Spender nutzten auch die Gelegenheit, Warengutscheine zu übergeben. Damit können bedarfsgerecht Waren im regionalen Handel erworben und zu reduzierten Preisen im Rotkreuz-Markt weitergeben werden.


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