Sieg und Niederlage bei Heimrunden-Doppel der Kremsmünsterer Faustballer
KREMSMÜNSTER. „Fast wie früher“, wussten Fans und Spieler nach der ersten Doppelrunde zu Hause in Kremsmünster. Da waren aber wohl kaum die Ergebnisse gemeint, wohl aber die wieder aufkommende Stimmung im Faustballzentrum Kremsmünster.

Wofür aber weniger das Einser-Team des TuS Raiffeisen Kremsmünster sorgte, das im letzten Grunddurchgangsspiel der ersten Bundesliga gegen Grieskirchen kaum eine Chance hatte und die Begegnung klar mit 0:4 abgeben musste. „Bis auf die Sätze zwei und drei, in denen nach einer Umstellung im Angriff und einer ansprechenden Serviceleistung von Florian Winterleitner auch Satzgewinne möglich gewesen wären, war das wohl nicht unser Anspruch“, meinte Christopher Ahrens nach dem Spiel. Unverständliche Fehler in der Abwehr auf allen Positionen brachten die TuS-Jungs um mögliche Satzerfolge.
Rang sieben nach dem Grunddurchgang
Damit reiht sich der TuS nach dem Grunddurchgang auf Rang sieben ein und startet Mitte August mit drei Bonuspunkten in das untere Play-Off, wo es gegen Bozen (zwei Bonuspunkte). Ottensheim (ein Bonuspunkt) und Münzbach (0 Bonuspunkte) um den Verbleib in der höchsten Spielklasse geht.
TuS2 kehrt auf die Siegesstrasse zurück
Für Stimmung hingegen sorgte der 4:2 Erfolg des Grün-Weißen Zweier-Teams gegen das in der zweiten Bundesliga bisher zweitplatzierte Team aus Waldburg. „Wir waren bereits 2:0 in Sätzen vorne, haben anschließend zwei Sätze knapp verloren eher wir bei 30 Grad auch unsere konditionelle Überlegenheit ausspielen konnten“, weiß Angreifer Stefan Zehetner, der diesmal vor allem seine in den letzten Spielen unsichere Abwehr lobte. Am 4. Juli wartet nun auswärts Tollet ehe es auch für TuS2 in die Sommerpause geht.


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