Faustballer vom TuS Kremsmünster gehen auf Rang Acht in die Weihnachtspause
KREMSMÜNSTER. Gegen die Tabellennachbarn aus Enns und Seekirchen konnten die Faustballer vom Turn- und Sportverein (TuS) Raiffeisen Kremsmünster in der Bundesliga nichts holen.

Die verunsicherte TuS-Fünf konnte nur phasenweise ihr Spiel aufziehen, vermeidbare Abwehrfehler und fehleranfälliges Service unterbrachen die starken Momente nur all zu oft. Damit wird es für den TuS schon schwer den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. „Wir müssen nun schauen, dass wir in der Rückrunde wieder Selbstvertrauen bekommen, damit wir unsere Potenziale ausschöpfen können“, sieht Klemens Kronsteiner, der diesmal als Co-Trainer unterstützte, die Defizite ganz klar auch im mentalen Bereich. Die Bundesliga legt nun eine Pause ein, ehe ab Mitte Jänner die Rückrunde beginnt.


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