TuS-Faustballer aus Kremsmünster schrammen knapp am Aufstieg vorbei
KREMSMÜNSTER. Der Turn-und Sportverein (TuS) Raiffeisen Kremsmünster hat den Sprung in die Top drei der Aufstiegs-Play-off zur 1. Bundesliga knapp verpasst. Mit Rang vier und einer jungen Mannschaft, die sich in der österreichischen Spitze etabliert hat, fällt die Saisonbilanz dennoch positiv aus.

Mit einem 4:1-Erfolg gegen Waldburg hat der TuS Kremsmünster die Aufstiegs-Play-off der 1. Bundesliga abgeschlossen. Der Sieg fiel zwar deutlich aus, brachte den Grün-Weißen jedoch nicht mehr den erhofften Sprung auf einen Top-3-Platz. In der Endtabelle landete das Team auf Rang vier.
Trotz des knapp verpassten Saisonziels zieht man beim TuS eine positive Bilanz. Nach dem freiwilligen Rückzug aus der Bundesliga vor drei Saisonen ist es den Kremsmünsterern gelungen, sich wieder in der österreichischen Feldfaustball-Spitze zu etablieren. Aktuell zählt die Mannschaft zu den zehn besten Teams Österreichs.
Junge Spieler übernehmen Verantwortung
Einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung haben die jungen Spieler, die sich in den vergangenen Jahren zu wichtigen Leistungsträgern entwickelt haben. Darauf will der Verein auch künftig aufbauen.
Trainer Winterleitner richtet den Blick bereits nach vorne: „Nachdem wir diese Saison den Fokus auf die Stabilisierung der Abwehr gelegt haben, werden wir kommende Saison den Angriff ins Auge fassen.“
Nach einer zweiwöchigen Trainingspause startet der TuS Anfang Juli wieder in die Vorbereitung und ins Turniergeschehen.


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