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BEZIRK KIRCHDORF. Landtagsabgeordneter und Bezirksparteiobmann Michael Gruber nahm Stellung zu den Vorfällen im Asylquartier Kirchdorf und zu den budgetären Mitteln für das Bundesheer.

Gruber freut sich über mehr budge­täre Mittel für das Bundesheer. Foto: Land OÖ/Schauer
Gruber freut sich über mehr budge­täre Mittel für das Bundesheer. Foto: Land OÖ/Schauer

„Nach den letzten Vorfällen rund um das Asylquartier in Kirchdorf, wo verbotene Drogen an Minderjährige verkauft worden sein sollen, fordere ich erneut die Schließung. Dies dürfte kein Problem darstellen, da die Zahl der benötigten Plätze im Land generell rückläufig ist. Besonders brisant ist auch die Lage des Asylquartiers direkt an einem stark frequentierten Schulweg“, so FPÖ-Bezirksparteiobmann und Landtagsabgeordneter Michael Gruber.

Mehr finanzielle Mittel für das Bundesheer

„Ja, Bundesminister Doskozil hat eine Trendwende im Bereich der Motivation im Bundesheer geschafft. Jetzt müssen auch die budgetären Mittel nachgelegt werden, um das Heer nachhaltig zu sanieren, wobei man fast von einer Sternstunde für das Bundesheer sprechen kann“, analysiert FPÖ-Bezirksparteiobmann Gruber.


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