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BEZIRK KIRCHDORF. Vor Antritt einer Lehre ist die Hürde der Bewerbung und des Bewerbungsgespräches zu nehmen. Damit man eher eine Lehrstelle bekommt, sollte man einige wichtige Tipps beachten.

Gute Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch ist wichtig. Symbolfoto: E. Wodicka
Gute Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch ist wichtig. Symbolfoto: E. Wodicka

Das Bewerbungsschreiben eines Lehrlings sollte genauso wie das eines jeden anderen Bewerbers ein Anschreiben, den Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse der letzten beiden Klassen und Kursbestätigungen enthalten. Wenn man vom Personalmanager beim Gespräch gefragt wird, ob man seinen beruflichen Werdegang erläutern kann, empfiehlt es sich Floskeln wie zum Beispiel „Wie Sie aus meinem Lebenslauf entnehmen können“ wegzulassen. Ebenso sollte die Bewerbung an die geforderten Qualifikationen der Lehrlingsstelle angepasst werden. Doch pauschal lässt sich sagen, dass kreativere Bewerbungen vorgezogen werden.

Rechtschreib- und Grammatikfehler vermeiden

Wichtig ist, Rechtschreib- und Grammatikfehler zu vermeiden und auch darauf zu achten, dass der Name des Adressenten des Anschreibens sowie die Adresse und Name des Unternehmens korrekt sind.

Gute Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch

Sollte es dann zu einem Gespräch kommen, ist eine gute Vorbereitung das A und O., auf beiden Seiten. Während der Unterhaltung sollte ein gutes Gesprächsklima geschaffen werden. Grundsätzlich dient dieses dem Personalmanager als Informationsaustausch. Die Behauptung, Personalmanager würden einen Bewerber innerhalb der ersten paar Sekunden beurteilen, trifft aber nicht zu. Sie achten viel mehr auf Pünktlichkeit, das Auftreten, die Aussprache, Persönlichkeit, Ehrlichkeit und Authentizität des Kandidaten.

Gute Umgangsformen und Stärken belegen

Um sich von den anderen Mitbewerbern hervorzuheben, empfiehlt es sich im Gespräch Infos über das Unternehmen einzubringen, den Personalmanager persönlich anzusprechen und mit guten Umgangsformen zu punkten. Man kann auch seine Beweggründe für eine Lehre erläutern. Seine Stärken belegt man, wenn man noch keine Berufserfahrung hat, mit Hobbys, Freizeitaktivitäten oder der ehrenamtlichen Tätigkeit in Vereinen.


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