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SPÖ fordert Gleichbehandlung von Patienten
BEZIRK KIRCHDORF. Die SPÖ Bezirk Kirchdorf kritisiert unterschiedliche Behandlung von Patienten im Gesundheitswesen.

Laut SPÖ musste ein Betroffener aus dem Bezirk Kirchdorf, der bei zwei Versicherungsträgern versichert ist, unterschiedlich lange auf einen MR-Termin warten – als Versicherter der ÖGK vier Wochen und als KFG-Versicherter nur eine Woche. „Dieser Fall zeigt, dass nicht alle gleich, sondern manche gleicher behandelt werden. Im Gesundheitswesen herrscht offensichtlich doch eine Zwei-Klassen-Medizin“, stellt SPÖ-Bezirksvorsitzende Bettina Lancaster fest, die sich auch für ein eigenes MR-Gerät im Bezirk Kirchdorf einsetzt.


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