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WINDISCHGARSTEN. Seit etwa zwölf Wochen ist Michael Franz Eibl (ÖVP) nun Bürgermeister von Windischgarsten. Tips traf den gebürtigen Spitaler zu einem Gespräch und stellte ihm ein paar Fragen.

Michael Franz Eibl (Foto: Kepplinger)
Michael Franz Eibl (Foto: Kepplinger)

Tips: Wollten Sie schon immer eine politische Karriere einschlagen?

Michael Franz Eibl: Nein. Eigentlich habe ich mir immer vorgestellt, einmal als Physiker zu arbeiten. Aber ich war schon früh politisch engagiert und habe eine eigene JVP-Ortsgruppe in Windischgarsten gegründet.

Tips: Warum haben Sie sich für das Bürgermeisteramt entschieden?

Eibl: Ich denke sehr pragmatisch und habe alle Vor- und Nachteile abgewogen, als das Thema das erste Mal aufkam. Da ich neue Herausforderungen schätze und die Zukunft schon immer gern aktiv mitgestaltet habe, habe ich mich dann für die Wahl aufstellen lassen.

Tips: Wofür wollen Sie sich in diesem Amt besonders einsetzen?

Eibl: Das Wichtigste ist vorerst, die Gemeinde wieder in einen sicheren Hafen zu bringen. Außerdem werden derzeit viele Projekte abgearbeitet, wie die Verlegung von neuen Wasserleitungen und besserer Straßenbeleuchtung.

Tips: Was ist Ihr liebster Platz in Windischgarsten?

Eibl: Ich bin sehr gerne im Erker in meinem Büro, da hat man eine wunderbare Aussicht und kann gut nachdenken.

Tips: Wie würden Sie Windischgarsten einem Ortsfremden beschreiben?

Eibl: Unsere Gemeinde ist ein Dorf mitten in den Bergen, dem es aber weder an Versorgung noch an Infrastruktur fehlt. Wer die Natur zu schätzen weiß, ist hier bei uns genau richtig.

Michael Franz Eibl

Alter: 23

Wohnhaft in Windischgarsten: seit dem 13. Lebensjahr

Politische Karriere begonnen mit: dem Eintritt in die JVP Roßleithen


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