Heimische Klein- und Mittelbetriebe im Lockdown
BEZIRK KIRCHDORF. LAbg. und FPÖ-Bezirksparteiobmann Michael Gruber warnt davor, die Folgen des Lockdowns für heimische Klein- und Mittelbetriebe außer Acht zu lassen.

„Hört man sich bei den Unternehmern um, wurden fünfstellige Umsatzausfälle im Frühjahr mit maximal 1.500 Euro 'Corona-Hilfe' abgespeist. Andere warten noch vergeblich auf eine Überweisung aus dem Härtefallfonds des Bundes“, sagt FPÖ Bezirksobmann Michael Gruber. “Für viele heimische Klein- und Mittelbetriebe wird die Luft immer dünner. Statt die Konsumenten in den internationalen Internethandel zu treiben, sollte sich die Bundesregierung bewusst werden wer für unseren Staat die Steuern lukriert und den Wohlstand finanziert. Die österreichische Wirtschaft darf nicht geopfert werden. Die Gesundheit steht natürlich an erster Stelle, aber irgendwann wird auch der Zahltag kommen“, betont Gruber.


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