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KIRCHDORF AN DER KREMS. Die Wirtschaftskammer Kirchdorf appelliert an die Kirchdorfer, beim diesjährigen Weihnachtseinkauf auf die Stärkung der regionalen Wirtschaft zu achten und damit die heimischen Betriebe zu unterstützen.

Klaus Aitzetmüller (l.) bei seinem Besuch im Modehaus Schanda in Kirchdorf (Foto: WKO Kirchdorf)
Klaus Aitzetmüller (l.) bei seinem Besuch im Modehaus Schanda in Kirchdorf (Foto: WKO Kirchdorf)

Es sind für den Handel schwere Zeiten. Der Lockdown hat bestimmte Teile des Handels besonders getroffen. Die Verschärfungen in den letzten Wochen lässt die Kauflaune wieder sinken, wie ein Betriebsbesuch der WKO Kirchdorf im Modehaus Schanda in Kirchdorf zeigte. Das Schließen der Gastronomie hat ebenfalls zu massive Frequenzrückgänge geführt. „Dieses Jahr ist für unser Unternehmen ziemlich herausfordernd. Für regionales Einkaufen ein Bewusstsein schaffen ist uns als Händler sehr wichtig“, sagt Gregor Schanda vom gleichnamigen Modehaus in Kirchdorf. „Bereits bei den Überlegungen hinsichtlich der Weihnachtsgeschenke und beim Kaufen sollte an die Stärkung unserer Region gedacht werden“, betont auch Kirchdorfs WKO Obmann Klaus Aitzetmüller. Die möglichen Angebote in der Region sind dabei vielfältig: Waren, Gutscheine sowie regionale Währungen können originell verpackt werden. Auch bequeme regionale Online-Weihnachtseinkäufe können von zu Hause aus getätigt werden. Das Projekt „KI-Zone statt Amazon“ wurde bereits vor Jahren ins Leben gerufen. Regionale Onlineplattformen wie www.kremsmuenster.online, www.wirtschaftsteyrtal.at oder www.lieferserviceregional.at/kirchdorf wurden geschaffen. „Jeder von uns kann mit seinem Handeln für die positive Weiterentwicklung seines unmittelbaren Lebensraumes beitragen“, sagt Aitzetmüller.


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