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BEZIRK KIRCHDORF. Die Winterdienst-Mitarbeiter waren in dieser Saison bisher deutlich mehr gefordert als im Vorjahr. Dies zeigt auch die Menge des bereits verbrauchten Streusalzes.

Die Winterdienst-Mitarbeiter sind derzeit im Dauereinsatz. (Foto: Stefan Wieser)
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„Unser Erhaltungsgebiet umfasst 250 Kilometer. Damit sind wir in Oberösterreich die größte Straßenmeisterei“, berichtet Raffael Gittmaier, Dienststellenleiter der Straßenmeisterei Kirchdorf. Laut Statistik wurden im Bezirk Kirchdorf bereits rund 1.200 Tonnen Streusalz verbraucht. „Wir haben acht Glättefrühwarnmessstellen, die mit Kameras und Bodensensor ausgestattet sind“, erzählt Gittmaier. Insgesamt acht Salzsilos, verteilt auf Kirchdorf, Pettenbach, Windischgarsten, St. Pankraz, und Leonstein, ergeben bei voller Füllung etwa 1.000 Tonnen Salz.

Kaum „0 Grad Schnee“

Bisher funktioniere der Winterdienst, laut Gittmaier, sehr gut: „Im Vergleich zu den Vorjahren hatten wir diese Saison selten einen „0 Grad Schnee“, der schmierige und unangenehme Fahrbahnverhältnisse schafft.“ Nichtsdestotrotz fordere der Pyhrnpaß und Hengstpaß die Winderdienst-Mitarbeiter. „Der Einsatz unserer Mitarbeiter ist allerdings nur die Hälfte wert, wenn nicht auch die Verkehrsteilnehmer ihren Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten. Im Winter sollten längere Fahrzeiten eingeplant und die Geschwindigkeit angepasst werden“, betont der Dienststellenleiter der Straßenmeisterei Kirchdorf.


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