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FPÖ-LAbg. Michael Gruber: "Wohnbau in Oberösterreich ist eine Erfolgsgeschichte"

Sophie Kepplinger, BA, 17.03.2021 18:47

BEZIRK KIRCHDORF. Im Bezirk Kirchdorf wurden zwischen 2016 und 2020 insgesamt 603 Wohneinheiten gefördert errichtet und für 1.384 Wohneinheiten Sanierungsförderungen gewährt. FPÖ-Bezirksparteiobmann und Landtagsabgeordneter Michael Gruber betont mit Verweis auf diese Zahlen die Relevanz zielorientierter Förderungen.

Michael Gruber (Foto: Land OÖ/Kauder)
Michael Gruber (Foto: Land OÖ/Kauder)

„Wohnen ist eines der zentralen menschlichen Lebensbedürfnisse“, betont der FPÖ-Bezirksparteiobmann. Dementsprechend hoch sei daher der Anteil des Einkommens, den die Oberösterreicher dafür aufwenden. „Der gesellschaftliche und sozialpolitische Auftrag der Wohnbauförderung des Landes Oberösterreich besteht darin, durch zielorientierte und attraktive Förderungen das Wohnen leistbar zu halten“, ist Gruber überzeugt.

79.299 Euro für die Errichtung von Spielplätzen im Bezirk

„Allein im Bezirk Kirchdorf wurden zwischen 2016 und 2020 insgesamt 603 Wohneinheiten gefördert errichtet und für 1.384 Wohneinheiten Sanierungsförderungen gewährt“, berichtet Gruber. „Auch für die Errichtung von Spielplätzen im Rahmen des Wohnbaus wurde für unseren Bezirk eine Summe von 79.299 Euro durch das Wohnbauressort als Barzuschuss in den Jahren 2016 bis 2020 ausgezahlt.“

Sechs Prozent unter dem Bundesschnitt

Oberösterreich lag mit einer durchschnittlichen Nettomiete für Hauptmietwohnungen von 5,61 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2019 um sechs Prozent unter dem Bundesschnitt. Im Jahr 2010 lag Oberösterreich noch über dem damaligen Österreichdurchschnitt. „Durch eine konsequente Förderungspolitik ist mir in den letzten zehn Jahren in meiner Verantwortung als Wohnbaureferent des Landes Oberösterreich viel gelungen“, freut sich Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner. „Wir alle wissen, dass Wohnen keinesfalls günstig ist. Doch in Oberösterreich ist es noch leistbar. Die Leistungsbilanz der oberösterreichischen Wohnbauförderung aus dem vergangenen Jahr kann sich abermals sehen lassen“, betont Haimbuchner.


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