Zukunftskonzept "Wurbauerkogel 2040"
WINDISCHGARSTEN. Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner und Windischgarstens Bürgermeister Michael Franz Eibl (ÖVP) fixierten eine wesentliche Weichenstellung für die Weiterentwicklung des Erlebnisbergs Wurbauerkogel.

In knapp zwei Jahren läuft die Betriebsgenehmigung für den Sessellift auf den Wurbauerkogel aus. Wie es mit dem beliebten Ausflugsberg danach weitergehen soll, ist derzeit Gesprächsgegenstand: „Der Wurbauerkogel ist ein wesentliches touristisches Angebot in der Urlaubsregion Pyhrn-Priel. Damit der „Abenteuerberg“ auch für künftige Herausforderungen bestens gerüstet ist, wird nun unter professioneller Begleitung ein zukunftsfähiges Konzept für die touristische Weiterentwicklung des Wurbauerkogels erstellt“, kündigten Landesrat Markus Achleitner und Windischgarstens Bürgermeister Michael Eibl im Anschluss an ihr Arbeitsgespräch an.
Strategiekonzept wird erarbeitet
„Es ist ein wichtiges Signal, dass Bürgermeister Eibl die Initiative ergriffen hat und zur Erstellung des Zukunftskonzeptes 'Wurbauerkogel 2040' alle wesentlichen Stakeholder an einen Tisch holt. Dabei sollen unter professioneller Begleitung das bestehende Angebot analysiert und unter Berücksichtigung der touristischen Entwicklung der Region ein Strategiekonzept erarbeitet werden. Ebenso sollen auch gleich konkrete Umsetzungsmaßnahmen abgeleitet werden“, erklärt Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Achleitner. „Ich freue mich, dass uns Tourismus-Landesrat Achleitner bei der Erstellung des Zukunftskonzeptes 'Wurbauerkogel 2040' tatkräftig unterstützt“, sagt Michael Eibl. Ein Drittel der Kosten für die Erarbeitung der Strategie unter professioneller Begleitung sollen vom Tourismus-Ressort des Landes übernommen werden. Je ein weiteres Drittel sollen die Gemeinde und die Bergbahnen finanzieren.
„Unser Wurbauerkogel bietet mit der längsten Sommerrodelbahn Europas, dem Alpin-Coaster, dem Bikepark, dem Bogenschießen mit 3D-Zielen, dem Panoramaturm oder dem Klettersteigpark spannende Freizeiterlebnisse für Jung und Alt. Mit einem zukunftsorientierten Konzept soll er auch künftig ein attraktives Ausflugsziel für die ganze Familie bleiben“, zeigte sich Bürgermeister Michael Eibl mit den Ergebnissen seines Arbeitsgespräch mit Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner zufrieden.


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