"Sozialhilfe-Reform macht sich bezahlt"
BEZIRK KIRCHDORF. Im Bezirk Kirchdorf ist die Zahl der Sozialhilfe-Bezieher von 2019 auf 2020 von 493 auf 512 leicht gestiegen. Dennoch konnten die Kosten um fast 150.000 Euro reduziert werden, berichtet FPÖ-Bezirksparteiobmann und Landtagsabgeordneter Michael Gruber.

„Durch unsere Sozialhilfe-Reform sank die Anzahl der Sozialhilfe-Bezieher in Oberösterreich im Vergleich zum Vorjahr um über 500 Bezieher. Ein wesentlicher Grund ist, dass subsidiär Schutzberechtigte nun keinen Anspruch mehr auf diese Leistung haben. Davon profitieren vor allem die großen Städte, aber auch der Bezirk Kirchdorf“, zeigt sich FPÖ-Bezirksparteiobmann und Landtagsabgeordneter Michael Gruber zufrieden. Im Bezirk Kirchdorf ist zwar die Zahl der Bezieher von 2019 auf 2020 von 493 auf 512 leicht gestiegen, es konnten dennoch die Kosten um fast 150.000 Euro reduziert werden.
„Kein bedingungsloses Grundeinkommen“
„Sozialhilfe soll vorrangig den Österreichern dienen und kein bedingungsloses Grundeinkommen für Zuwanderer sein. Ausländer sind bei der Statistik seit jeher überrepräsentiert. 80 Prozent der 2016 zugewanderten Afghanen, Syrer und Tschetschenen haben bis heute keine Arbeit. Unsere Reform war somit goldrichtig“, sagt Michael Gruber. „Wenn man sich die aufgedeckten Fälle der 'Task Force Sozialbetrug' in Tirol ansieht, wo in den vergangen Jahren Schäden in Millionenhöhe festgestellt wurden, muss man klar sagen: Kontrollen sind notwendig und machen Sinn. Es gibt offenbar eine hohe Dunkelziffer. Auch Gebiete in der Schweiz haben sich Anfang März mehrheitlich in einer Abstimmung für den Einsatz von 'Sozialdetektiven' entschieden“, berichtet der FPÖ-Bezirksparteiobmann und betont: “Landesrätin Gerstorfer nimmt das viel zu locker. Wir fordern einmal mehr, dass hier endlich konkrete Taten folgen!“


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