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Lehrling Christian Bloderer-Edlinger: "Ein Kellner sollte offen, freundlich und höflich sein"

Susanne Winter, MA, 21.11.2021 08:18

INZERSDORF IM KREMSTAL. Der 17-jährige Christian Bloderer-Edlinger aus Inzersdorf erzählt im Tips-Interview über seine Ausbildung im 3. Lehrjahr als Gastronomiefachmann / Koch und Kellner in der Inzersdorfer Dorfstub'n. 

Christian Bloderer-Edlinger (r.) mit seinem Chef Josef Neumair in der Küche der Inzersdorfer Dorfstub'n (Foto: Inzersdorfer Dorfstub'n)

Tips:Warum hast du dich für eine Lehre entschieden und war es im Nachhinein betrachtet für dich die richtige Entscheidung?

Christian Bloderer-Edlinger: Ja, es war die richtige Entscheidung, weil ich in der Lehre Geld verdiene.

Tips:Was begeistert dich an deiner Arbeit in der Gastronomie?

Bloderer-Edlinger: Gerade im Service finde ich es lustig, da man bei der Arbeit viele Leute kennenlernt.

Tips:Hast du schon Pläne für deine berufliche Zukunft? Wo siehst du dich in fünf Jahren?

Bloderer-Edlinger: Das Wichtigste ist, erst einmal die Lehre positiv abzuschließen. In fünf Jahren sehe ich mich entweder in einem Saisonbetrieb oder bleibe meinem Lehrbetrieb treu, wenn es Aufstiegsmöglichkeiten gibt.

Tips:Was rätst du Jugendlichen, die sich auch in der Gastronomie bewerben möchten?

Bloderer-Edlinger: Man sollte offen, freundlich und höflich sein. Eine gute Personeneinschätzung ist sicher auch kein Nachteil. Man darf auch die Arbeit nicht fürchten, da es doch manchmal anstrengend und stressig sein kann. Mir gefällt auch, dass es unter den Kollegen einen starken Zusammenhalt gibt und einer für den anderen da ist, wenn’s mal nicht so klappt.


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