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BEZIRK KIRCHDORF. Die Wirtschaftskammer (WKO) Kirchdorf will das Thema der „attraktiven Ortszentren“ wieder stärker fokussieren.

von links: WKO-Bezirksstellenleiter Siegfried Pramhas, Felix Fößleitner (Leadermanager Nationalpark Kalkalpen), Vbgm. Willi Ebner (Grünburg), StR Alexander Hauser (Kirchdorf), Alois Aigner (Regionalmanagement Kirchdorf-Steyr), Raffaela Söllner (Ortsmarketing Kremsmünster), Manuel Csenar (Arbeitskreis Wirtschaft, Kremsmünster); Thomas Höfer (Mitglied Bezirksstellenausschuss), Josef Wolfthaler (Leadermanager Traun4tler Voralpen), Wolfgang Brandstätter (Wirtschaftsausschuss Steinbach/Steyr) (Foto: WKO Kirchdorf)

Die aktuelle Arbeitsmarktsituation mit den vielen offenen Jobs beschäftigt die Wirtschaft weiterhin intensiv. Die derzeitigen Mitarbeiter in der Region zu halten und neue für das Leben in der Region zu gewinnen ist im Moment die große Aufgabe. Attraktive Ortszentren sowie ein aktives Orts- und Vereinsleben spielen dabei eine wichtige Rolle. Leerstände direkt im Zentrum sind für die Bewerbung einer Wohn- und Arbeitgeberregion nicht förderlich.

Meinungsaustausch in der WKO Kirchdorf

Die WKO hat sich daher die möglichen Förderkulissen für Ortszentren genauer angesehen und Experten zu einem Meinungsaustausch eingeladen. „Für die gesamte Wirtschaft ist der intakte Lebensraum im Hinblick auf die Mitarbeiterbindung und -gewinnung zu einer wichtigen Grundlage geworden“, sagt WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller.

Bei einem Treffen informierte Alois Aigner vom Regionalforum Kirchdorf-Steyr über das Aktionsprogramm des Landes OÖ „Revitalisierung von Leerständen und Brachflächen“. Entsprechende Vorbereitungsarbeiten sind in einigen Gemeinden schon im Gange. „Als regionale WKO ist es uns wichtig, in diesem Bereich die Kräfte zu bündeln und für das Umsetzen neuer Projekte zu motivieren“, betont Aitzetmüller.


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