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KIRCHDORF AN DER KREMS. Die Auslage der FPÖ-Bezirksgeschäftsstelle Kirchdorf wurde mit den Worten „Fuck Nazis“ beschmiert, zudem wurden Plakatständer des freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten Walter Rosenkranz beschädigt. 

  1 / 2   Plakatständer des freiheitlichen Bundespräsidentschaftskandidaten Walter Rosenkranz wurden beschmiert. (Foto: FPÖ Bezirk Kirchdorf)

„Der fehlende Respekt vor Eigentum politisch Andersdenkender zeigt das mangelnde Demokratieverständnis“, kommentiert Bezirksparteiobmann der FPÖ Kirchdorf, LAbg. Michael Gruber, die Vandalismus-Vorfälle. Die FPÖ Kirchdorf habe eine Anzeige gegen Unbekannt wegen Sachbeschädigung beim Bezirkspolizeikommando Kirchdorf eingebracht. „Ich vermute, dass auch in diesem Wahlkampf die Zerstörungswut präsent ist. Für uns ist ein Wahlkampf weiterhin der politische Wettstreit der besseren Ideen mit Sachargumenten. Wer zu derart undemokratischen Mitteln greift, dem fehlen die Sachargumente und die Bedeutung von Fairness und Demokratie dürften unbekannt sein. Wer Eigentum anderer Parteien beschmiert und Wahlplakate zerstört, stellt sich gegen unsere Demokratie. Das hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun, das ist kriminell“, betont Gruber.


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