"Eini ins Lebn'": Berufserlebnistage in der Stadthalle Kirchdorf
KIRCHDORF AN DER KREMS. Die Berufserlebnistage am 4. und 5. November informieren Jugendliche und deren Eltern über die tatsächlich vorhandenen Zukunftschancen von Lehrlingen.

Die Lehrlingszahlen steigen seit Monaten wieder. 275 Jugendliche haben mit einer Lehre gestartet. Das sind um 21 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die kommenden Berufserlebnistage sollen zur weiteren Bewusstseinsbildung für die Lehrberufe beitragen. „Die Veranstaltung soll informieren und die Familien für die Lehre begeistern“, sagt WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller. Um die 1.600 Besucher konnten in den letzten Jahren gezählt werden.
Oberösterreichweit einzigartiges Event
In der Stadthalle, wo üblicherweise Sportveranstaltungen stattfinden, werden zwei Tage lang die Ausbildungsbetriebe Informationen rund um die Lehre anbieten. Diese Berufserlebnistage sind zu einer regionalen Marke geworden. Heuer verzeichnet das Organisationsteam einen Ausstellerrekord. Statt des Erlebnistunnels wird deshalb eine Beratergalerie angeboten. „Oberösterreichweit ist der Event einzigartig. Bei jedem Ausstellerstand gibt es etwas zu erleben“, skizziert WKO-Bezirksstellenleiter Siegfried Pramhas die Berufserlebnistage. Gemeinsam mit einem Team aus Vertretern der Firma Haidlmair GmbH, Mark Metallwaren GmbH, ifw mould tec gmbH und der Greiner AG wird der Event seit Monaten organisiert. Während die Geschicklichkeit getestet bzw. berufstypische Handgriffe ausprobiert werden, können Informationen gesammelt und spannende Gespräche geführt werden.
Gewinnspiele warten
Mit besonderen Gewinnspielen sollen möglichst viele Besucher aus der Region zu einem Besuch motiviert werden. Zu gewinnen gibt es beispielsweise 500 Euro für die Klassenkasse. Bei der Teilnahme an der Gewinnspiel-Rallye werden auch E-Scooter, AirPods und vieles mehr verlost. „In erster Linie wollen wir Anreize schaffen, dass sich möglichst alle Familien über die möglichen Berufe in der Region informieren. Welcher Berufsweg letztendlich gegangen wird, können Eltern und Jugendliche damit sicher noch besser entscheiden“, sagt WKO-Obmann Klaus Aitzetmüller.


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