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KREMSMÜNSTER. Die Greiner-Brücke wurde in Anwesenheit von Vertretern aus Wirtschaft und Politik eröffnet. Der Spatenstich erfolgte im März dieses Jahres. Die Fertigstellung lag damit im Zeitplan.

  1 / 4   Bürgermeister Gerhard Obernberger, Greiner CFO Hannes Moser, Greiner CEO Axel Kühner, Landtagspräsident Max Hiegelsberger und Landesrat Günther Steinkellner (v.l.) (Foto: Winter)

Die Gesamtkosten des Projektes betrugen rund fünf Millionen Euro. Nach Abzug von knapp einer Million Euro Erlös durch den Verkauf der alten Brücke an die ÖBB und einer Förderung von 1,2 Millionen Euro durch das Land Oberösterreich kamen die beiden Finanzierungspartner – die Gemeinde Kremsmünster und Greiner – zu gleichen Teilen für die Kosten von jeweils 1,45 Millionen Euro auf.

„Mit der neuen Greiner Brücke setzen das Land Oberösterreich und die Marktgemeinde Kremsmünster gemeinsam mit dem Unternehmen Greiner einen wichtigen Schritt für eine verbesserte Mobilität und mehr Verkehrssicherheit“, unterstreicht Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP).

Verkehrssicherheit erhöht

„Durch die neue Brücke wurde der neuralgische Verkehrsknotenpunkt im Bereich der Schlierbacher Bundesstraße entschärft und somit auch das Gefahrenpotential deutlich reduziert. Außerdem ist die neue Brücke deutlich breiter, was einen vollumfänglichen Gegenverkehr ermöglicht“, berichtet Bürgermeister Gerhard Obernberger (ÖVP).

Brücke mit Symbolcharakter

„Die neue Greiner-Brücke besitzt in puncto Modernität, Verkehrssicherheit und Standortentwicklung Symbolcharakter. Wir setzten ein Bekenntnis zur Stärkung der Verkehrssicherheit, der Wirtschaft und besonders auch der Lebensqualität in Kremsmünster“, sagt Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ).

Verbindung der Menschen

„Wir verbinden Menschen – das steht nicht ohne Grund auf der Greiner-Brücke, sondern wird von uns tagtäglich gelebt. Greiner ist hier in der Region tief verwurzelt und gleichzeitig weltweit tätig. Diese Brücke steht auch symbolhaft für die Verbindung, die zwischen den Menschen in Kremsmünster und Greiner bereits seit mehr als 150 Jahren besteht“, erklärt Axel Kühner, CEO der Greiner AG. „Die Brücke wird täglich von mehr als 150 LKW und 750 Beschäftigten frequentiert“, hebt Hannes Moser, Finanzvorstand (CFO) der Greiner AG abschließend die Bedeutung hervor.

  • 10.000 Kubikmeter Aushub
  • 40.000 Kubikmeter Dammschüttung
  • 2.400 Kubikmeter Beton
  • 6.000 Quadratmeter Asphalt
  • 210 Tonnen Baustahl
Eckdaten zum Bau

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