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KIRCHDORF AN DER KREMS. Im Zuge der Mitgliederversammlung der Kirchdorfer Sozialdemokratie gab es eine besondere Überraschung für Bürgermeister außer Dienst Ferdinand Kaineder. Die als Ehrengast geladene SP-Bezirksparteivorsitzende Bundesrätin Bettina Lancaster überreichte ihm die Viktor-Adler-Plakette für sein jahrzehntelanges sozialdemokratisches Wirken, insbesondere im kommunalen Bereich für Kirchdorf.

V.l.: Bürgermeister außer Dienst Wolfgang Veitz, Stadtrat Markus Ringhofer, Bürgermeister außer Dienst Ferdinand Kaineder, Stadtparteivorsitzende Bürgermeisterin Vera Pramberger und Vizebürgermeister Stipo Luketina (Foto: Kurt Dobersberger)

Als einer der ersten Gratulanten stellte sich Bürgermeister außer Dienst Wolfgang Veitz ein, der ebenfalls Träger der Viktor-Adler-Plakette ist. In dieser Mitgliederversammlung fand darüber hinaus noch die Wahl des neuen Parteivorstandes statt. Bürgermeisterin Vera Pramberger wurde einstimmig in ihrer Funktion als Stadtparteivorsitzende bestätigt, ebenso ihre beiden Stellvertreter Vizebürgermeister Stipo Luketina und Stadtrat Markus Ringhofer.

In ihrer Rede betonte die Vera Pramberger, dass sie auch weiterhin an ihrem Vorhaben festhalten werde, den Fokus einzig und allein auf eine gute Zukunftsarbeit für Kirchdorf richten zu wollen. Sie appellierte an die Mitglieder, sich nicht von Störaktionen irritieren zu lassen und sich voll auf die gemeinsam erarbeiteten Ziele zu konzentrieren. Viele sozialdemokratische Zukunftsvorstellungen seien in kurzer Zeit schon verwirklicht und umgesetzt worden, alle haben sich als gut für Kirchdorf erwiesen.

„In unserer kleinen Heimatstadt kennt jeder jeden. Wir wissen, was die Bedürfnisse der Bürger sind, weil wir in ständigem Kontakt mit ihnen sind. Das ist unser großer Vorteil in der kommunalen Arbeit“, sagt die wiedergewählte SP-Vorsitzende.


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