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Landeshauptmann Thomas Stelzer zu Besuch bei Piesslinger in Molln

Maya Lauren Matschek, 18.03.2026 09:27

MOLLN. Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) hat die Piesslinger GmbH in Molln besucht. Dabei machte er deutlich, worauf es für Betriebe derzeit besonders ankommt: stabile Energiepreise und klare Rahmenbedingungen.

  1 / 4   Bezirksparteiobmann Landesrat Christian Dörfel, Unternehmenseigentümer Christof Piesslinger, Landeshauptmann Thomas Stelzer, Landtagsabgeordnete Doris Staudinger und Geschäftsführer Klaus Waselmayr (v. l.) beim Betriebsbesuch. (Foto: OÖVP/Mayrhofer)

„Unternehmen wie Piesslinger zeigen, dass die Qualität und das Know-how aus Oberösterreich quer über den Globus gefragt und geschätzt sind“, sagte Landeshauptmann Stelzer. „Mit großem Einfallsreichtum, viel Fleiß und unternehmerischem Mut werden innovative Wege beschritten, viele Arbeitsplätze in der Region gesichert und dabei nachhaltige Impulse für die heimische Wirtschaft gesetzt.“

Familientradition seit Jahrhunderten

Piesslinger ist ein traditionsreicher Familienbetrieb. Das Unternehmen wurde im Jahr 1553 gegründet und wird heute in der elften Generation geführt. Am Standort in Molln und in Kapfenberg arbeiten rund 400 Menschen.

Der Betrieb hat sich auf die Veredelung von Aluminium spezialisiert. Dazu zählen etwa das Eloxieren, die Pulverbeschichtung und die Bearbeitung von Bauteilen. Auch die Logistik gehört zum Angebot.

Projekte des Unternehmens finden sich weit über Österreich hinaus. Dazu zählen etwa Arbeiten für den bekannten Tennisclub in All England Lawn Tennis and Croquet Club oder für den Marienturm in Frankfurt.

„Es sind Familienbetriebe wie dieser, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden und Oberösterreich an der Spitze der Republik etabliert haben“, betonte Stelzer.

Forderung nach klaren Rahmenbedingungen bei Energiekosten

Gleichzeitig forderte der Landeshauptmann rasche Schritte von der Bundesregierung. Die geplante Industriestrategie müsse schnell umgesetzt werden. „Unsere Betriebe brauchen Klarheit und verlässliche Regeln. Gerade bei den Energiekosten ist das entscheidend“, so Stelzer.


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