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KIRCHDORF/KREMS. Regionale Herkunft, ehrliches Handwerk und transparente Verarbeitung stehen bei den Kirchdorfer Fleischwaren seit Jahrzehnten im Mittelpunkt. Der Familienbetrieb hat sich vom Schlachthof zu einem vielseitigen Nahversorger entwickelt und setzt konsequent auf Qualität aus Österreich.

(V. l.) Peter Stürmer, Oksana Rankl, Max Rankl, Daniela Stürmer und Andreas Stürmer von den Kirchdorfer Fleischwaren (Foto: Firma Kirchdorfer Fleischwaren)

Der Grundstein wurde 1976 gelegt, 1989 erfolgte die Spezialisierung auf die Grob- und Feinzerlegung von Schweine- und Rindfleisch. „Wir waren einer der ersten Betriebe, die diesen Weg gegangen sind“, sagt Geschäftsführer Andreas Stürmer. Heute beschäftigt das Unternehmen 55 Mitarbeiter und vereint Produktion, Verkauf und Catering unter einem Dach.

Regionale Partner

Besonderen Wert legt Stürmer auf regionale Partner. „Wir haben einen Zirkel um unseren Betrieb gezogen und arbeiten so viel wie möglich mit Betrieben aus der Umgebung zusammen“, erklärt er. Das betreffe Landwirte ebenso wie Handwerker. Ziel sei es, die Wertschöpfung in der Region zu halten.

Traditionelle Rezepturen

Auch bei den Produkten setzt man klare Maßstäbe. Verarbeitet wird ausschließlich Fleisch aus Österreich, produziert wird nach traditionellen Rezepturen. „Wir kaufen kein fertiges Produkt zu, bei uns wird alles selbst hergestellt“, betont Stürmer. Der Unterschied zur Industrie liege im Detail: „Es fängt bei der Gewürzauswahl an und hört beim Gefühl für das richtige Wurstbrät auf.“

Highlights bei Kunden

Besonders gefragt sind bei den Kunden Klassiker wie Knacker, das Specksortiment, Bratwürstel und Grillspezialitäten. 

Was Stürmer selbst am liebsten auf den Grill legt? „Ich grille für mich selbst äußerst selten. Aber wenn gegrillt wird, lege ich ein Stück Bauch auf den Grillrost“, so der Geschäftsführer.

Lieferanten aus der Region

Tierwohl und kurze Transportwege spielen bei den Kirchdorfer Fleischwaren ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Lieferanten stammen überwiegend aus Oberösterreich sowie angrenzenden Regionen.

Neben Fleisch- und Wurstwaren bietet der Betrieb auch Mittagsmenüs sowie einen Automatenverkauf an. Gut angenommen wird auch das Catering sowie die Festbelieferung und der Geräteverleih. Zudem ist ein Selbstbedienungsladen bereits in Planung.

„Wir haben uns in den vergangenen Jahren bewusst stark in der Region verankert und wollen für die Menschen vor Ort transparent und verlässlich sein“, so Stürmer.


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