Projekt "Alltagsradroutennetz" der Leader-Region Traunviertler Alpenvorland für VCÖ-Mobilitätspreis nominiert
STEYR/KIRCHDORF. Das Projekt „Alltagsradroutennetz“ der Leader-Region Traunviertler Alpenland steht beim Mobilitätspreis des Verkehrsclubs Österreichs (VCÖ) zur Wahl. Bis Donnerstag, 23. Juli, kann die Bevölkerung online abstimmen.

Beim VCÖ-Mobilitätspreis Österreich haben fünf Projekte aus Oberösterreich die nächste Runde erreicht. Darunter ist auch das Projekt „Alltagsradroutennetz“ der Leader-Region Traunviertler Alpenland. Bis 23. Juli kann die Bevölkerung unter www.vcoe.at/voting für die nominierten Projekte abstimmen.
Konzept für bessere Radverbindungen
Das „Alltagsradroutennetz“ ist in der Kategorie „Konzepte und Ideen“ nominiert. In der Region mit 23 Gemeinden soll ein Konzept für die Verbesserung der regionalen Radinfrastruktur erarbeitet werden.
Hintergrund und weitere Nominierungen
Der VCÖ-Mobilitätspreis Österreich wird vom Verkehrsclub Österreich (VCÖ) in Kooperation mit dem Mobilitätsministerium und den ÖBB durchgeführt. Heuer wurden 388 Projekte und Konzepte eingereicht. In zwölf Kategorien bewertete jeweils eine Fachjury die Einreichungen. Die fünf am besten bewerteten Projekte jeder Kategorie sind nun für das Online-Voting nominiert.
Neben dem „Alltagsradroutennetz“ sind vier weitere Projekte aus Oberösterreich nominiert:
Gemeinde Piberbach: Geh- und Radwege in der Kategorie Gehen und Radfahren
- Linz Linien GmbH: Ferienaktion LILI-Rallye in der Kategorie Kindgerechtes Verkehrssystem
Schachinger Logistik Holding GmbH: Energieautarkie in der Logistik durch BESS in der Kategorie Energie- und Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft
Johannes Kepler Universität Linz: Mobilitätsmanagement der JKU Linz in der Kategorie Mobilitätsmanagement


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