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KLAFFER. Um die EU und ihre Rolle als Friedensstifterin und Friedenserhalterin drehte sich die Jugendbegegnung im Mühl-fun-viertel in Klaffer.

Die Geschichte Europas haben Jugendliche aus als Theaterstück erzählt. Foto: Kinderfreunde Mühlviertel

Mehr als 50 Jugendliche aus Polen, Griechenland, der Türkei, Mazedonien, Italien, Litauen, Norwegen und Österreich waren auch heuer wieder zwei Wochen lang zu Gast im Mühlviertel. Sie arbeiteten hier daran zu verstehen, warum die EU den Frieden in Europa in den letzten 70 Jahren weitgehend sichern konnte. Und sie beschäftigten sich auch mit der Frage, wie Friede in Zukunft erhalten werden kann. Unter anderem wurde ein Theaterstück zum Thema initiiert. Am letzten Tag kam es außerdem zu einer bewegenden Diskussion mit Franz Hackl, einem Zeitzeugen aus Mauthausen.

Die Kinderfreunde organisieren seit Jahren Projekte, Seminare und Jugendbegegnungen im Mühl-fun-viertel. Vorsitzender Martin Kraschowetz: „Das Mühl-fun-viertel ist ein Ort des Friedens und des Zusammenkommens. Unser gesellschaftspolitischer Auftrag beinhaltet ganz klar, Menschen aus verschiedenen Kulturen und Ländern zusammenzubringen und gemeinsam an unserer europäischen Zukunft in Frieden zu arbeiten. Da werden wir auch nicht nachlassen.“


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