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Rund 260 Einsatzkräfte übten einen Brand im Speringtunnel auf der A9 Pyhrnautobahn
KLAUS/ST. PANKRAZ. Gut einen Monat vor der Verkehrsfreigabe von vier zweiröhrig ausgebauten Tunnel an der A9 Pyhrnautobahn übten rund 260 Vertreter von über 15 freiwilligen Feuerwehren, Rettung, Polizei, Bezirkshauptmannschaft und ASFINAG für den Ernstfall.

Rund 18.000 Lenker befahren täglich den Abschnitt an der oberösterreichischen Pyhrnachse mit den Tunnel Klaus, Traunfried, Spering (der mit drei Kilometern längste Tunnel) und Falkenstein. Und das bald ohne Gegenverkehr. Aus diesem Grund wurde ein Unfallszenario mit Brand und Verletzten im sogenannten Richtungsverkehr simuliert. Suchen, Löschen, Retten und Bergen standen am Programm, damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt.


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