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KOLLERSCHLAG. Plötzlich beschleicht einen im Urlaub das mulmige Gefühl, es könne daheim etwas nicht stimmen. Sind alle Fenster geschlossen, ist das Bügeleisen wirklich abgeschaltet, der Wasserzufluss der Waschmaschine zugedreht? Was passiert, wenn potentielle Einbrecher darauf aufmerksam werden, dass niemand zu Hause ist? „Dank smarter Haustechnik gehören viele dieser Sorgen der Vergangenheit an“, meint Loxone Geschäftsführer Martin Öller. 

Loxone Smart Home Anwesenheitssimulation Foto: Loxone
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„Bei echten Smart Homes geht es nicht um technische Spielereien, sondern um sinnvolle Lösungen, die dem Bewohner viele Handgriffe, aber auch Sorgen abnehmen. Egal ob man Zuhause ist oder im Urlaub, der Hausbesitzer hat stets die volle Kontrolle.“ Das Smart Home sorgt von allein für alle Pflanzen und schützt sich auch selbst vor ungebetenen Gästen. „Statt den Nachbarn zu bitten, von Zeit zu Zeit die Jalousien hoch- und runterzufahren, die Blumen zu gießen oder Zeitschaltuhren installieren, die das Licht an- und ausschalten, um Anwesenheit zu simulieren, übernimmt dies nun alles das Eigenheim selbst. So wirkt das Haus jederzeit bewohnt“, erklärt Öller.

Schlägt den Einbrecher in die Flucht

Sollte es dennoch zu einem Einbruchsversuch kommen, erkennt das Smart Home das sofort – etwa mittels Glasbruchsensor – und reagiert entsprechend. Ein mehrstufiger Alarm wird ausgelöst. Der „Stille Alarm“ benachrichtigt zunächst den Eigentümer auf Wunsch via E-Mail, Anruf oder Push-Nachricht. Es folgt ein akustischer Alarm, bei dem die Musikanlage zur hauseigenen Sirene wird, die in allen Zonen einen an- und abschwellenden Alarmton abspielt. Zusätzlich fahren alle Jalousien hoch und das Licht beginnt zu blinken. So wird das Haus von außen einsehbar, die Nachbarn werden vielleicht aufmerksam und die Einbrecher ergreifen hoffentlich die Flucht. Darüber hinaus ist es möglich, den Alarm direkt an einen Sicherheitsdienst oder die nächste Polizeistation weiterzuleiten.

Urlaubsmodus

Lösungen wie das Loxone Smart Home bieten auch einen eigenen „Urlaubsmodus“. Ist dieser aktiviert, werden riskante Verbraucher automatisch vom Strom getrennt. Der Urlaubsmodus sorgt auch dafür, dass das Haus während der Abwesenheit Energie spart. So ist es etwa möglich, das Warmwasser abzustellen, die Heizung bzw. Kühlung auf aktiven Hitze-/Kälteschutz umzustellen, die Lüftung zu deaktivieren und die Umwälzung des Pools zu reduzieren.

„Auch wenn das Smart Home viele wichtige Sicherheitsbereiche vollkommen selbstständig abdeckt und sich selbst schützt, sollten dennoch noch zwei Punkte beachtet werden:Zeitungsabonnements im Urlaub abbestellen und den Nachbarn bitten, den Briefkasten nicht überquellen zu lassen. Keine Hinweise auf die eigene Abwesenheit hinterlassen: Nicht auf dem Postkasten, nicht auf dem Anrufbeantworter und auch nicht auf Social Media“, rät Öller.


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