Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

KREMS. Mit einem „Tag der offenen Tür“ und einem Festakt feierte die Bezirkshauptmannschaft Krems kürzlich ihr 150-jähriges Bestehen. Die Besucher konnten sich über die vielfältigen Aufgaben der Verwaltungsbehörde informieren.

  1 / 5   Mitglieder des Schadstoff- und Tauchdiensts des Bezirksfeuerwehrkommandos präsentierten ihre Arbeit und Ausrüstung. Im Bild (v. l.) Walter Scheibenpflug, Martin Weber, Michael Bartisal und Markus Denk. Fotos: Brandt

Vor 150 Jahren wurden in Österreich Bezirkshauptmannschaften (BH) als Verwaltungsbehörde eingerichtet. Anlass für die Kremser BH, dieses Jubiläum mit einem „Tag der offenen Tür“ zu feiern. Die Mitarbeiter hatten sich dabei alle Mühe gegeben, ihre Aufgabenbereiche möglichst anschaulich darzustellen. Die Besucher konnten sich so an zahlreichen Stationen mithilfe von Fotos, Plänen oder Ausrüstungsgegenständen informieren. Auch verschiedene Rettungsorganisationen beteiligten sich an der Leistungsschau.

Treffen der Bezirksspitze

Zahlreiche Bürgermeister und Vertreter des öffentlichen Lebens im Bezirk Krems kamen schließlich beim Festakt zusammen. Bezirkshauptfrau Elfriede Mayrhofer ließ in ihrer Rede die Geschichte der Kremser BH Revue passieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg beispielsweise zählte sie zu einer der ersten funktionierenden Behörden. Früher war die BH am Körnermarkt untergebracht, im Mai 2011 konnte die Eröffnung des heutigen modernen Standorts in der Drinkweldergasse gefeiert werden.

Anlaufstelle für 57.000 Bürger

Mayrhofer zufolge ist die Kremser BH heute für 30 Gemeinden und knapp 57.000 Einwohnern zuständig. Die 96 Verwaltungsmitarbeiter kümmern sich unter anderem um die Bereiche Wirtschaft, Umwelt, Sicherheit, Jugend, Soziales sowie Land- und Forstwirtschaft. Eine wichtige Aufgabe sei es, die Sorgen und Ängste der Bevölkerung aufzugreifen und Lösungen zu finden. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister strich die Nähe zu den Bürgern hervor: „Es geht zwar Vieles online. Aber dennoch ist es manchmal wichtig, dass man zum Hörer greifen oder herkommen kann“.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden


Weitere Beiträge

WeinKlang 2023: Dämmerschoppen im Weinberg

WeinKlang 2023: Dämmerschoppen im Weinberg

FURTBERG. Am Samstag, 26. August, geht der „Dämmerschoppen im Weinberg“ bereits in die dritte Runde. Vielfältiger Genuss ist dabei garantiert: ...

Tips - total regionalOlivia Lentschig
Emotionales Zeitzeugengespräch in der Landesberufsschule Langenlois

Emotionales Zeitzeugengespräch in der Landesberufsschule Langenlois

Langenlois. Es gehört seit vielen Jahren zur Tradition der Landesberufsschule Langenlois, drei- bis viermal im Jahr ein Zeitzeugengespräch ...

Tips - total regionalFranz Michael Zagler
Generalprobe zur 50er-Feier des ersten Hochhauses gelungen

Generalprobe zur 50er-Feier des ersten Hochhauses gelungen

MAUTHAUSEN. Der 50. Geburtstag des ersten Perger Hochhauses steht bevor. Die „Generalprobe“ für die Jubiläumsfeier, ein gemeinsames Grillfest, ...

Tips - total regionalAnna Stadler
Neue Landjugend-Gruppe in Dürnstein

Neue Landjugend-Gruppe in Dürnstein

DÜRNSTEIN. Die Landjugend Niederösterreich freut sich über die Gründung einer weiteren Ortsgruppe im Bezirk Krems. Am 20. ...

Tips - total regionalClaudia Brandt
Stadt Krems ehrt Polizeibeamte

Stadt Krems ehrt Polizeibeamte

KREMS. Herbert Prandtner verabschiedet sich als Kommandant der Polizeiinspektion Krems. Norbert König zeichnete sich bei der Aufklärung ...

Tips - total regionalClaudia Brandt
„Es wäre schade um das Ganze“: Ernst Kalt kämpft um Schillerstraße

„Es wäre schade um das Ganze“: Ernst Kalt kämpft um Schillerstraße

KREMS. Lokalhistoriker Ernst Kalt widmete seinen jüngsten VHS-Vortrag der Kremser Schillerstraße. Dabei führte er seine Zuhörer ...

Tips - total regionalClaudia Brandt
Weitere Beiträge