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KREMS-STEIN. Die Pfarre Krems-Stein nimmt die dritte und letzte Etappe ihrer Kirchenrenovierung in Angriff. Rund 180.000 Euro will man in die Sanierung des Gotteshauses investieren. Um den Eigenanteil von rund 60.000 Euro aufbringen zu können, ist die Pfarre auf Spenden angewiesen.

  1 / 7   Engagieren sich für die Renovierung der Steiner Pfarrkirche: (v. l.) Pfarrkirchenrat Werner Friedl, Pfarrer Matthias Martin, Pastoralassisstentin Alexandra Lindner und Diözesan-Konservator Wolfgang Huber. Foto: Brandt

Die gotische Steiner Pfarrkirche wird weiter saniert. In den vergangenen Jahren wurden bereits die Gebäudeschale renoviert und die barocken Kirchenbänke restauriert. Nun will sich die Pfarre den kostbaren Gemälden widmen, die bereits starke Schäden aufweisen. Vier davon sind aus der Feder des berühmten Barockmalers Kremser Schmidt. Auch die großartige Stuckdecke von Johann Michael Flor sowie die Wände in der „Alten Sakristei“ benötigen eine Restaurierung. In der „Neuen Sakristei“ widerum ist der Holzboden stark beschädigt und die Möbel sind reparaturbedürftig.

Bitte um Unterstützung

Rund 180.000 Euro will die Pfarre in die dritte Bauetappe investieren. Fördergelder fließen von Bund, Land, Stadt und der Diözese St. Pölten. Vor Probleme stellt die rund 1.100 Mitglieder starke Gemeinde der Eigenanteil von rund 60.000 Euro. Die Pfarre hofft hier auf finanzielle Unterstützung der Bevölkerung. Beim Tag der offenen Tür am 19. Mai will man über das Projekt informieren.

Tag der offenen Tür

Sonntag, 19. Mai, ab 15 Uhr

Spendenkonten:

Treuhandkonto des Bundesdenkmalamts

IBAN: AT07 0100 0000 0503 1050

Spende ist steuerlich absetzbar

Konto der Pfarre Stein

IBAN: AT94 3239 7000 0010 0099

Die Spende ist hier nicht steuerlich absetzbar


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